Freitag, 20 September 2019 08:33

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person (T2)

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurde die FF Karlstetten morgens am 20. September 2019 alarmiert. Ein Lenker war mit seinem PKW von der Straße abgekommen und das Fahrzeug seitlich mit einem Baum kollidiert. 

Am vergangenen Wochenende fand im Feuerwehrhaus Hafnerbach das 2. Abschnittsfeuerwehrjugendlager statt. Wie bereits letztes Jahr in Weyersdorf nahm auch die Gruppe die Feuerwehrjugend Karlstetten daran teil.
Nach dem Eintreffen wurde am ersten Tag das Lager mittels "Fahnen hissen" eröffnet. Am Folgetag fanden dann eine Reihe von Spiel- und Ausbildungsstationen statt. Der Höhepunkt für die Jugendlichen war wohl das Kistenklettern am Abend.
Insgesamt waren ca. 75 Jugendliche und Betreuer vor Ort.

Am 12. August 2019, um 16:24 Uhr, wurden die Feuerwehr Karlstetten und Neidling zu einem Einsatz „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ im Ortsgebiet von Karlstetten alarmiert.
Nach wenigen Minuten wurde der Einsatz in der „Lind Kurve“ erreicht - ein Fahrzeuglenker war aus unbekannter Ursache im Kurvenbereich gegen die Wand eines Wohnhauses geprallt. Der Lenker wurde zunächst von Ersthelfern aus dem Fahrzeug geborgen und erstversorgt. Die weitere Versorgung wurde vom Notarzt übernommen, unsere Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab. Nach Abschluß der Erhebungen bzw. Spurensicherung durch die Exekutive wurden die ausgelaufenen Betriebsmittel gebunden und das Fahrzeug aus dem Kurvenbereich entfernt. Dazu wurden die neu angeschafften „Rollgleiter“ verwendet – diese kommen zum Einsatz, wenn es notwendig ist, fahrunfähige Autos auf befestigten Untergrund für kurze Strecken zu bewegen. Nach rund einer Stunde war die Fahrbahn wieder frei passierbar.

Am Samstag früh um 04:07 wurden die Feuerwehren des gesamten Unterabschnittes zu einem Brandeinsatz alarmiert. Ursprünglich als "Vermutlicher Waldbrand" alarmiert, brannte es am Areal wo am Abend zuvor das Sonnwendfeuer stattgefunden hat. Aus unbekannter Ursache brannten nicht nur die Reste vom Sonnwendfeuer, sondern auch Teile der naheliegenden Böschung.

Aufgabe der Feuerwehren war die Bekämpfung dieses Brandes, um eine Ausbreitung auf die gesamte Böschung zu verhindern. Die Mannschaften aus Tanklöschfahrzeug Karlstetten und Rüstlöschfahrzeug Neidling führten die Brandbekämpfung von mehreren Seiten durch, während die Feuerwehren Hausenbach und Weyersdorf die Wasserversorgung vom nächsten Hydranten aus Rosenthal sicherstellten. Zusätzlich wurde ein Bagger eingesetzt um das Feuer rasch in den Griff zu bekommen und die Glutnester mit Erde zu bedecken.

Nach dem Einsatz gab es ein Früstück im Feuerwehrhaus Karlstetten, welches sich alle Kameraden redlich verdient hatten.

Am 5. Mai fand anlässlich der 150-Jahr Feier der FF Neidling die Florianimesse statt. Danach, im Zuge des Festaktes, wurden viele neue Feuerwehrmitglieder aus den Feuerwehren des Unterabschnittes angelobt.

Davon waren drei Mitglieder aus der FF Karlstetten:

  • Elisa Schmidt
  • Julian Schnisa
  • Reinhard Spindler

Die Freiwillige Feuerwehr Karlstetten gratuliert den neuen Mitgliedern und heißt Sie offiziell im Aktivstand der Feuerwehr Willkommen!

Am Nachmittag danach fand ein Nassbewerb statt. Die FF Karlstetten war mit der Wettkampfgruppe "Die Mamauer" vertreten, welche sich den 1. Platz sicherten. Auch dazu nochmals recht herzliche Gratulation!

Donnerstag, 18 April 2019 22:38

Übung: Person in Notlage

Am Donnerstag fand eine technische Übung statt: In einem Hackschnitzelsilo wurde bei Verschubarbeiten eine Person bis zum Oberkörper verschüttet. Zugang war dabei nur von oben über die Einfüll-Öffnung möglich, der Traktor verstellte den unteren Eingang. Diese Übung wurde gemeinesam mit der Feuerwehr Weyersdorf durchgeführt.

Nach der ersten Erkundung durch den Einsatzleiter traf das Tanklöschfahrzeug als erstes Fahrzeug ein und wurde unverzüglich mit der Rettung der verunfallten Person aus dem Silo beauftragt. Der in weiterer Folge eintreffende Notarzt sowie die Mannschaft des Löschfahrzeuges unterstützten die Rettung der Person.

Feuerwehr Weyersdorf rückte ebenfalls mit zwei Fahrzeugen an und wurde mit der Absicherung der Straße bzw. Zufahrtswege und auch der Ausleuchtung der Einsatzstelle beauftragt. Während die Rettung noch in vollem Gange war, sah man plötzlich zwischen Hackschnitzsilo und der angrenzenden Maschinenhalle eine austretende Flüssigkeit, höchstwahrscheinlich ausgelöst vom Traktor. So wurde die Mannschaft der Feuerwehr Weyersdorf mit dem Aufbau einer Löschleitung für den Brandschutz beauftragt.

Schließlich konnte die Person rasch mittels Korbschleiftrage gesichert über zwei Steckleiterteile gerettet werden.

Die Feuerwehr möchte sich nochmals recht herzlich bei Fam. Kraushofer für die zur Verfügungsstellung des Übungsobjektes und auch für die anschließende Jause bedanken.

In den Morgenstunden des 9. April wurde die FF Karlstetten gemeinsam mit der FF Neidling zu einem Verkehrsunfall mit vermutlich eingeklemmter Person alarmiert. Laut Alarmierung solle ein Fahrzeug in einen Graben in der Nähe der Landesstraße von Karlstettten in Richtung Winzing gestürzt sein. Das ersteintreffende Feuerwehrfahrzeug stellte folgende Lage fest: ein Fahrzeug war von der Straße abgekommen, kollidierte anschließend mit einem Holzmasten einer Telefonleitung und kam schließlich im angrenzenden Acker auf den Rädern zu stehen. Die junge Lenkerin blieb laut eigener Aussage unverletzt und wurde von einem Angehörigen betreut, der von der Feuerwehr keine weitere Unterstützung wollte. Die weiteren anrückenden Einsatzfahrzeuge wurden daraufhin storniert und der Einsatz der Feuerwehr beendet.

Donnerstag, 04 April 2019 22:16

UA Übung in Lauterbach

Am Donnerstag 04.04. fand die UA-Übung in Lauterbach statt. Neben den Feuerwehren des Unterabschnittes (Karlstetten, Weyersdorf, Hausenbach, Neidling) nahmen weiters die Feuerwehren Gansbach-Kicking und Häusling teil.

Übungsannahme war ein Brand in einer landwirtschaftlichen Halle. Tank Karlstetten stellte einen ATS-Trupp für den Innenangriff und diente als Löschwasser-Pufferspeicher für die Angriffsleitung. Da in Lauterbach kein Hydrantennetz vorhanden ist, musste eine Wasserversorgung von einem der beiden Löschteiche aufgebaut werden.

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