Dienstag, 18 März 2014 06:38

Neuer Sammelplatz im Schlosspark

Im Ortskern von Karlstetten befinden sich einige öffentliche Gebäude (Hauptschule, Kindergarten, Feuerwehrhaus, Gemeindeamt), in welchen sich täglich mehrere Menschen befinden. Im Brandfall müssen diese Personen über Fluchtwege das Gebäude verlassen und sich im Freien sammeln, idealerweise bei einem sogenannten Sammelplatz. Ein Sammelplatz ist ein Punkt, an dem sich im Brand- oder Schadensfall alle Personen aus einem Gebäude sammeln sollen.

Dieser Sammelpunkt sollte nicht unbedingt in Straßennähe platziert sein und Platz für alle Personen bieten. Bei einer eventuellen Evakuierung der Hauptschule würde ein kleiner Vorplatz für alle Kinder nicht ausreichen. Die Feuerwehr hat sich daher gemeinsam mit der Gemeinde dazu entschieden den Schlosspark als zentralen Sammelplatz zu definieren.

Gekennzeichnet werden Sammelplätze durch Schilder mit grünen Piktogrammen, siehe Vorschaubild. In den nächsten Wochen werden diese Beschilderungen im Park montiert.

Mehr zum Thema Vorbeugender Brandschutz

Sonntag, 09 März 2014 14:41

Renovierung der Übungshütte

Nachdem die Übungshütte im Jahr 1998 am Übungsplatz aufgestellt wurde, mussten nun einige Renovierungsarbeiten vorgenommen werden. Unsere Kameraden nahmen sich am Samstag Nachmittag Zeit um diese Arbeiten zu verrichten. Die Hütte wurde komplett ausgeräumt und gereinigt. Danach wurden Regale montiert, damit die Gerätschaften sortiert wieder eingeräumt werden konnten. Das Dach wurde teilweise ausgebessert und auch die gesamte Hütte musste wieder neu eingerichtet werden.

Die Übungshütte mit dem Übungsplatz steht der Jugend für die Bewerbsübungen und der Aktivmannschaft für die Wettkampfübungen zur Verfügung. Nun haben alle Gerätschaften ihren neuen Platz und es kann wieder ordentlich geübt werden.

Danke an die Kameraden, die geholfen haben und an die Fam. Nemec für Kaffee und Kuchen zur Stärkung.

Dienstag, 14 Januar 2014 16:39

Jahreshauptversammlung

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung lud das Kommando ins GH Lind. Nach dem Jahresbericht des Kommandanten und den Tätigkeitsberichten der einzelnen Warte, Fachchargen und Sachbearbeiter wurden Beförderungen vorgenommen und zwei Änderungen im Dienstpostenplan präsentiert.

Der neu zugeteilten Dienstposten können unter Mannschaft eingesehen werden.

Seit heute wird für die Anwendung durch unsere Sanitäter eine 2 Liter-Sauerstofflasche mit medizinischem Sauerstoff auf unserem Tanklöschfahrzeug mitgeführt. Der Sauerstoff ist primär für die Kameradenhilfe gedacht, kann notfalls aber auch für eine Hilfeleistung an anderen Personen zum Einsatz kommen.

Samstag, 12 Oktober 2013 07:41

Ausbildungsprüfung Atemschutz

Beim zweiten Durchgang der Abnahme zur Ausbildungsprüfung Atemschutz am Samstag, 12.Oktober in der FF-Zentrale St.Pölten nachm auch die FF Karlstetten mit 3 ATS-Trupps zu je 4 Mitgliedern teil.

Ziel der Ausbildungsprüfung ist es den Umgang mit dem Atemschutzgerät bzw. das Arbeiten innerhalb eines Atemschutztrupps einsatznah zu verinnerlichen. Dabei wurden die Stationen "Ausrüsten im Fahrzeug", "Vermisstensuche/Menschenrettung", "Brandbekämpfung über Hindernisstrecke" und "Geräteversorgung" geprüft.

Nach diesem Prüfungs-Vormittag hatten sich alle Mitglieder das gemeinsame Mittagessen verdient.

Am Samstag, 03.08. trafen sich einige Kameraden der Feuerwehr Karlstetten um die Hydrantenpläne zu aktualisieren bzw. sämtliche Wasserentnahmestellen digital zu erfassen. Für die digitale Erfassung wurde OpenFireMap herangezogen (http://www.openfiremap.org/?zoom=15&lat=48.25546&lon=15.56757&layers=B0000TF). Desweiteren wurden sämtliche Hydranten und Löschteiche per GPS-Empfängergerät neu vermessen und auch diese Informationen, d.h. die genaue Position und Höhe, eingetragen.

Mehr dazu finden Sie im Sachgebiet EDV.

Ein neuer Ausrüstungsgegenstand hat Einzug in den Notfallrucksack am Tanklöschfahrzeug gefunden: Ein Rettungsband EMP-FI rescue der Firma HVM Medical Products. Dieses Produkt erlaubt es in Kombination mit dem Spineboard, getreu dem internationalen PHTLS-Standard, kritisch verletzte Patienten rasch aus Unfallfahrzeugen retten zu können. Konkret sollte nach PHTLS die Zeitspanne vom Eintreffen am Unfallort bis zum Abtransport des Opfers in eine geeignete Klinik möglichst nicht mehr als 10 min betragen. Das Rettungsband wird dabei um den, mittels HWS-Schiene geschützten, Hals des Patienten gelegt und unter den Achseln nach hinten geführt, um eine möglichst achsengerechte Rettung aus dem Wrack zu unterstützen.

Die Freiwillige Feuerwehr Karlstetten setzt seit Jahren gerade im zeitkritischen Aufgabenbereich der technischen Menschenrettung nach Verkehrsunfällen auf zeitgemäße international anerkannte Technik und Taktik und arbeitet ständig an der Verbesserung ihrer Standardeinsatzregel für derartige Einsatzszenarien.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Am Samstag, den 4. Mai 2013 wurde die Ausbildungsprüfung "Technischer Einsatz" in Bronze und Silber in Karlstetten erfolgreich abgelegt. Durch die Zusammenarbeit von der FF Karlstetten, FF Karlstetten-Weyersdorf und der FF Obritzberg konnten 17 Kameraden die Prüfung ablegen und das Abzeichen erhalten.

Diese Ausbildungsprüfung beinhaltet neben dem zeitgemessenen Vorgehen bei einem "Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person" auch eine Wissensüberprüfung, Gerätekunde und die Erste Hilfe.