Donnerstag, 30 Juli 2020 22:42

Das heftige Unwetter am Abend des 30. Juli verschonte auch die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Karlstetten nicht. So wurde anfangs kurz vor 19 Uhr zu einen bzw. mehreren Bäumen und Ästen auf der Straße zwischen Obermamau und St.Pölten gerufen. Anschließend musste die Feuerwehr noch nach Schaubing, da die Landstraße komplett verschlammt war. Unterstützt von der Straßenverwaltung konnte man nach einigen Stunden wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

Donnerstag, 23 Juli 2020 22:48

Am 23. Juli stand eine sehr interessante Branddienstübung am Programm: In den Spenglerei-Räumen des Areals der Fa. Gerstenmayer war ein Brand ausgebrochen und es wurden drei Personen vermisst. Die enorme Rauchentwicklung erschwerte die Sucharbeiten der einzelnen Atemschutztrupps enorm. Weiters war aufgrund der vielen Metall- und Blechteile im Brandraum das normalerweise schnelle Durchsuchen des Raumes mittels Wärmebildkamera nicht möglich. So kamen alle anwesenden Atemschutzgeräteträger voll auf ihre Kosten.

Freitag, 17 Juli 2020 16:59

Am Freitag 17.07. fand während der Jugendstunde eine gemeinsame Übung beim Feuerwehrhaus Weyersdorf statt. Einerseits hatten die Feuerwehrjugendmitglieder die Möglichkeit eine Übung der Aktivmannschaften mitzuerleben und andererseits durfte die Feuerwehrjugend anschließend alle Gerätschaften der Fahrzeuge bedienen.

Übungsannahme war ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen, ein Fahrzeug begann dadurch zu brennen, beim zweiten KFZ war 1 Person eingeklemmt und musste befreit werden. FF Weyersdorf führte die Brandbekämpftung beim ersten Fahrzeug und FF Karlstetten die Menschenrettung beim zweiten Fahrzeug durch. Nach der Übung und einer kurzen gemeinsamen Nachbesprechung teilte man sich in kleine Gruppen auf und lies den Kindern und Jugendlichen die technischen Gerätschaften an den Fahrzeugen ausprobieren.

Donnerstag, 25 Juni 2020 20:34

Die Abschlussübung vor Ferienbeginn, die jährlich vom Kommando ausgearbeitet wird, war diesmal eine echte Herausforderung: Übungsannahme war ein Mähdrescher-Brand in der Maschinenhalle eines landwirtschaftlichen Gebäudes. Aufgrund der enormen Hitzeentwicklung des Brandes musste von einer einsturzgefährdeten Halle ausgegangen werden. Mittels Schwerschaum und Atemschutz startete "Tank" Karlstetten die Löscharbeiten von außen durch das Hallentor. "Pumpe" Karlstetten nahm unterdessen ein zweites Rohr zum Schützen des angrenzenden Gebäudes vor und führte ebenfalls die Wasserversorgung vom Hydranten durch.

Nach der Übung gab es wie immer eine gemeinsame Jause im Feuerwehrhaus.

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