Freitag, 28 September 2018 22:47

Am Freitag Abend stand eine groß angelegte Übung mit Feuerwehren des Unterabschnittes, Feuerwehr Obritzberg und Rot-Kreuz Karlstetten bei der Fa. Winkler Schulbedarf statt. Schon länger wurde sich auf diese größere Übung vorbereitet, so stand einer guten Übung bei schönem Wetter nichts mehr im Wege.

Übungsannahme war ein Brandausbruch in der großen Halle C, vermutlich durch einen Kurzschluss der Elektrostapler-Ladeelektrik. Sofort wurde die Feuerwehr alarmiert und die Halle mit vielen anwesenden Mitarbeitern evakuiert, doch wurden gleich danach beim Durchzählen der Mitarbeiter 4 Personen vermisst. Nach Eintreffen des ersten Fahrzeuges der ortsansässigen Feuerwehr machte sich der Einsatzleiter ein Bild des Schadensausmaßes und nahm sofort mit dem Geschäftsführer Kontakt auf. Zeitgleich breitete sich der Brand vom Innenraum der Halle über die Wände nach oben auf das Dach aus.

Der Einsatzleiter entschied sich für einen Außenangriff und sobald als möglich gleichzeitigen Innenangriff um den Brand möglichst rasch unter Kontrolle zu bringen. Primäres Ziel war das Finden der vermissten Personen in der Halle. Nach kurzer Zeit konnten die eingesetzten Atemschutztrupps 4 Personen retten. Jedoch kam zeitgleich vom Betriebsleiter die Information dass noch weitere 2 Personen in der Halle sein müssen. Nach weiteren Minuten konnte auch diese 2 Mitarbeiter erfolgreich gerettet werden und man begann mit der Brandbekämpfung in der Halle. Die Wasserversorgung für alle eingesätzten Rohre erfolgte einerseits vom Hydranten und weiters vom großen und tief gelegenen Teich auf dem Nachbar-Firmenareal, was sehr gut funktionierte.

Nach Ende der Übung erfolgte eine gemeinsame Besprechung und die eingesetzten Blaulichtorganisationen wurden von der Fa. Winkler zu einer warmen Jause eingeladen. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für die gute Bewirtung nach der Übung.

Donnerstag, 06 September 2018 22:38

Am 06.09.2018, um 14:01 Uhr, wurden die Feuerwehren des Unterabschnitts III – Neidling, Hausenbach und Karlstetten – sowie die Feuerwehr St. Pölten Waitzendorf von der Bezirksalarmzentrale zu einem Mähdrescherbrand nächst dem Ortsgebiet von Watzelsdorf mit Pager und Sirene alarmiert. Bei der Zufahrt zum Einsatzort konnte bereits eine dunkle Rauchsäule auf einem Feld, südlich von Watzelsdorf wahrgenommen werden. Am Acker stand die Erntemaschine in Brand, wobei die Flammen bereits auf Teile des abgeernteten Fläche übergegriffen haben. Mit schwerem Atemschutz und einem Hohlstrahlrohr begann ein Trupp den Fahrzeugbrand einzudämmen bzw. zu löschen. Der andere Teil der Einsatzmannschaft bekämpfte den Flächenbrand auf dem Maisfeld ebenfalls mit Hohlstrahlrohren. Von der BAZ St. Pölten wurde zunächst - aufgrund der exponierten Lage des Einsatzortes und der dort herrschenden Löschwasserverfügbarkeit  – auch das GTLFA (Großtanklöschfahrzeug) der FF St. Pölten zum Einsatz beordert. Dank des raschen Löscherfolges konnte der Brand schnell eingedämmt werden, sodaß mit dem Löschwasser der eingesetzten Tanklöschfahrzeuge das Auslangen gefunden wurde. Die ebenfalls am Einsatzort anwesende Exekutive übernahm die Ermittlungen zur Brandursache beim Mähdrescher. Der Fahrer der Erntemaschine kam bei dem Vorfall nicht zu Schaden. Am Fahrzeug selbst entstand schwerer Sachschaden, der Flächenbrand erstreckte sich über einige hundert Quadratmeter, lag aber Großteils auf bereits abgedroschener Maisfläche. Nach rund einen Stunde konnte die Mannschaft der Feuerwehr Karlstetten wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen. 

Montag, 03 September 2018 16:01

Am Montag Abend gab es Grund zum Feiern, denn Evelyn und Michael hatten mit ihrer frisch geborenen Hannah Grund zur Freude. Daher wurde auch seitens der Feuerwehr ein Storch aufgestellt.

Die Feuerwehr wünscht den frisch gebackenen Eltern alles Gute und eine schöne Zeit mit ihrer Tochter Hannah.

Sonntag, 12 August 2018 17:34

"Person in Aufzug in der Wohnhausanlage in der Neidlingerstraße" lautete die Alarmierung zum heutigen Einsatz. Sofort rückte die Freiwillige Feuerwehr Karlstetten mit Kommando- und Tanklöschfahrzeug zur Wohnhausanlage aus.

Die Erkundung des Einsatzleiters ergab dass im ersten der drei Gebäude der Aufzug aus ungeklärter Ursache stecken geblieben ist, sich jedoch auf Höhe 2.Stock ein Kleinkind im Aufzug befand. Beim Betreten des Gebäudes agierte zeitgleich einer der Bewohner als Helfer: Die Schubtüren liesen sich noch aufschieben und so konnte er das Kind befreien. Zum Glück für die Familie, das Kind ist wohl auf. Danach wurde der Aufzug von der Feuerwehr außer Betrieb genommen und man konnte wieder ins FF Haus einrücken.

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